das, was ich will…

…wenige Menschen machen wohl tatsaechlich das, was sie wirklich wollen.
Sie „verstellen“ sich und oft faellt es ihnen selbst gar nicht mehr auf. Es
gibt tausend Beispiele dafuer. Wir tun etwas, ohne es zu wollen – wissend der
Konsequenz bereits im gleichen Augenblick – was oder wohin eine Ablehnung oder
Zusage fuehren wuerde. Automatisch geht das fast schon, weil es tagtaeglich
passiert. Oft sogar unbeabsichtigt aber im Grunde genommen begruendet.
Verpflichtung, Verantwortung, Moral. Selbstgebautes Konstrukt unserer
Gesellschaft in der wir leben…
Schwer wird es, wenn wir nicht mehr mit dem Herzen dabei sind – Tun und Absicht
nicht mehr zusammenpassen.
Weil Konsequenzen zu schwer wiegen. Nicht nur fuer einen selbst, sondern auch
fuer Andere. Schwer ist es dann, eine Entscheidung fuer sich selbst zu treffen.
Das Bewusstsein, nicht mehr das Richtige zu tun – fuer sich und vielleicht auch
fuer Andere – erdrueckt und laesst Offenheit schwinden. Weil Offenheit nunmal der
Wahrheit entspricht. Und Vernunft zwar Wege aufzeigt, aber keineswegs immer eine
Loesung zu sein scheint.

Es faellt mir schwer, nicht „das Richtige“ zutun. Das, was ich wirklich will.

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